Mooloolaba, oh Mooloolaba
31 08 2010 Kommentare : 4 Kommentare »Kategorien : Allgemein
Ort: Balkon, 2. Stock, Mooloolaba Backpackers, Mooloolaba
Ortszeit: 28.08.2010,12.00 Uhr
Wetter: 22 Grad, sonnig
Anwesende: Niemand, ungewohnte Stille
Nachdem ich mich die letzten Wochen mit Fregar Algo fit gemacht habe, wurden mir leider meine woechentlichen Trainingseinheiten von 6 auf 3 zusammengekuerzt. Daher war es mal wieder Zeit, mich nach einem zweiten Extremsport umzusehen.
Wie ueblich passierte alles wieder ganz unverhofft.
Samstag Morgen kurz nach 9 Uhr tat es einen Schlag und unsere Rezeptionistin stand im Raum. Mit verschlafenen Augen versicherte ich mich visuell, dass sie trotz des Laerms nicht durch die Wand gekommen ist.
Im gleichen Moment bekam ich mitgeteilt, dass ich in einer halben Stunde vier Maedels das Stand up Paddeln beizubringen habe. Ohne jegliche Reaktion abzuwarten war sie auch schon einen Augenblick spaeter wieder verschwunden – zum Glueck ohne ein Loch in der Wand zu hinterlassen…
So sprang ich als erstes in meine Badehose und schleppte mich zu meinem morgentlichen Marmeladentoast.

Jesus letzter Gang uebers Wasser fuehrte ihn zum oertlichen Gebrauchtwagenhaendler (Szene nachgestellt)
Anschliessend ging es mit den Maedels zum etwa 50m entfernten Kanal, wo sie zuerst die Theorie vermittelt bekommen, was natuerlich auch einen Hinweis auf die im Kanal befindlichen (nicht ganz ungefaehrlichen) Tiere beinhaltet. So erlaeuterte ich, dass es u.A. Stachelrochen, Quallen und Haie (kein Witz) im Kanal gibt. Gerade wegen den Haien wurde ich natuerlich erschrocken angeguckt.
Nachdem wir etwa eine halbe Stunde durch den Kanal gepaddelt sind, tauchten ploetzlich zwei Rueckenflossen direkt vor unseren Boards auf. Geschockt von dem vermeidlichen Anblick zweier Haie waere einer meiner Schuetzlinge beinahe vom Brett gefallen. Zu ihrer Beruhigung gehoerten diese Flossen nur Delfinen, die sich auch gerne mal im Kanal tummeln.
Am Sonntag wieder das gleiche Spiel, diesmal leider ohne Delfine. Ab Montag war dann der eigentliche, „ehrenamtliche“ Paddelboard Instructor wieder da und diese Joboption hatte sich leider erledigt. Da ich nun nur vertretungsweise ab und zu uebernehme.
Bei der dienstaeglichen Mietverhandlung mit unserer durch Waende gehenden Rezeptionistin fragte ich dann nach einer entsprechenden Mietermaessigung aufgrund der geleisteten Paddelstunden.
Sie drehte sich zum zufaellig anwesenden Hostel- (und dank mir aufgepimpten Ententeich-)Besitzer um und fragte, ob ich freie Unterkunft bekomme.
Er bejahte dies mit dem Hintergrund, dass das Hostel bald Surfstunden anbieten will und ich u.A. die Leute zu den entsprechenden Straenden fahren soll. Auf die Frage, wann die Surfstunden eingefuehrt werden sollen, konnte mir aber noch keiner so genau eine Antwort geben. Ich solle erstmal ein paar Leute zum Fussballspiel zwischen unserem und dem Colundura Hostel fahren.
Leider sagten unsere Gegner rund 20 Minuten vor Spielbeginn ab, als wir bereits im Auto sassen. So spielten wir halt gegen uns selbst. Ungluecklicherweise wurde ich dadurch zum Mitmachen verdonnert und habe das erste Mal seit bestimmt 10 Jahren wieder Fussball gespielt. Hart verdientes Geld….Kann ich mich jetzt eigentlich schon Profifussballer schimpfen, weil ich fuer’s Spielen bezahlt wurde?
Nach etwa einer Stunde war das Spiel Deutschland-Frankreich-Schottland gegen Deutschland-Frankreich-Irland-Brasilien vorrueber. Endstand war mir unbekannt und egal. Hauptsache endlich vom Platz….
Die naechsten Tage fragte ich taeglich an der Rezeption, was zu tun sei und raeumte so die Putzleute-Huette und die Werkstatt-Huette auf, sortierte Fahrradschloesser und schleppte Hochbetten in Einzelteilen durch die Gegend.
Das unumstrittene Wochenhighlight war dann allerdings ein erneuter Einsatz im Bootcamp. Ich wusste absolut nicht, was zu machen war, wurde nur gefragt, ob ich schwindelfrei sei…
Mit zwei weiteren Jungs fuhr ich dann zum Damm. Unterwegs besorgten wir beim Verleih u.a. eine benzinbetriebene Stihl-Flex. Am Camp angekommen verduennisierte sich Dallas gleich mit der Flex und freute sich ueber sein neues Spielzeug ein Loch ins Knie.
Mit Kev bekam ich dann die Aufgabe mitten im Wald an einem Kletternetz die ausgefransten Enden zu verbrennen. So zuendelten wir dann mit einem Feuerzeug und einem Teelicht herum. Mit einem Teelicht zu klettern ist eine Herausforderung, macht aber keinen Spass, wenn einem dabei heisses Wachs den Arm hoch laeuft – Keine gute Idee…
Nach und nach machten uns auch die etwas aufdringlichen Moskitos zu schaffen, welche dafuer gesorgt haben, dass mich neben meinem bis heute anhaltenden Muskelkater auch noch ein fieses Jucken der Arme an diesen Job erinnern.
Nachdem wir diese Arbeit beendet und auch den Weg zurueck ins Camp gefunden hatten (mein Kollege wollte ein zweites Feuerzeug besorgen und kam nach einigen Minuten zurueck, weill er den Weg aus dem Wald nicht mehr fand), ging es zum mittleren Seilgarten in etwa 2-3 Metern Hoehe. Ich hatte echt Spass, mich dort entlang zu hangeln und einige Sachen mit Klebeband zu fixen. Nachdem die Arbeit, sowie unsere anschliessende Mittagspause vorbei waren, bekamen wir einen Hueftgurt in die Hand gedrueckt und wurden zum Hochseilgarten gefuehrt, welcher sich im bis zu 15m Hoehe zwischen den Baeumen befand.
Kev meldete sich freiwillig auf die Seile zu gehen und ich hatte auch keine Einwaende. So plagte ich mich unten weiter mit den Moskitos ab, versuchte nicht in Spinnennetze zu laufen (die u.A. auch in Gesichtshoehe mitten ueber den Weg gespannt waren) und behielt meinen bibbernden Kollegen im Auge, der sich Todesmutig und mit voller Buchse ueber den Parcours hangelte.
An der ersten Gabelung nutzte er die Moeglichkeit schnellstmoeglich wieder runter zu kommen und schickte mich hoch. Grundsaetzlich habe ich ja kein Problem mit Hoehen, so lange ich angeseilt bin. Allerdings traute ich dem Sicherungssystem nicht ueber den Weg und die Tatsache, dass wir den Parcours checken sollten, einige verrotteten Tritte vorfanden und vermutlich seit Ewigkeiten die Ersten waren, welche auf diesen Kabeln standen, gab mir auch nicht wirklich ein sicheres Gefuehl.
Zu guter letzt ist alles gut gegangen und wir konnten Feierabend machen. Allerdings war unser Flex-Freund nicht mehr aufzufinden. Nach einem kurzen Anruf von seinem Arbeitgeber kam er dann um die Ecke. Angeblich habe er uns gesucht. Tatsaechlich war er schon seit Stunden fertig mit der Arbeit und lag schlafend in der Ecke.
Mit allen diesen Jobs habe ich mir etwas mehr als die Unterkunft der vergangenen Woche erarbeitet. Diese Woche gab es aber leider keinen Job fuer mich, was bedeutet, dass ich vermutlich bald zwei Wochen Miete auf einmal auf den Tisch legen muss…
Irgendwie ist das ja auch nix. Ich glaub ich sollte mir mal wieder einen neuen Job suchen…
Es gruesst
Cliffhangers kleiner Bruder
Ort: Balkon, 2. Stock, Mooloolaba Backpackes, Mooloolaba
Ortszeit: 21.08.2010, 17.10 Uhr
Wetter: 23 Grad, sonnig
Anwesende: Confusius 🙂
Wenn fuenf Typen in verschiedenfarbigen Spiderman-Kostuemen die Strasse entlang joggen und Opi froehlich grinsend unter einer Bruecke sein Crack aus einer Dose raucht,
wenn junge Maedels im Kebabshop nach Klarsichtfolie fragen, um sich nackt darin einzuwickeln und 100 Studenten verkleidet und bunt angemalt in dein Zuhause einchecken….
…erst dann weisst du, dass du wieder zu Hause bist.
Welcome back, Maggus!
Let’s make some nooooiiiiisssssseeeee 🙂
Ort: Balkon, 2. Stock, Mooloolaba Backpackes, Mooloolaba
Ortszeit: 18.08.2010, 15.00 Uhr
Wetter: 23 Grad, sonnig
Anwesende: ^^
Lange hat sich mir die Frage gestellt, wer von uns wohl den ersten Spinnenbiss abbekommt. Eine Frage, auf die es genau genommen nur eine Antwort gibt.
Gestern sass ich auf dem Balkon, um mir in der Abendsonne mein Fruehstueck zu machen. Ploetzlich fuehlte ich etwas ueber meinen Arm krabbeln. Es handelte sich um einen winzigen, achtbeinigen Krawallmacher, welchen ich mir anschliessend vom Arm streifte.
Nach wenigen Sekunden begann es zu brennen und schwoll aehnlich eines Mueckenstiches an. Dieses Brennen ging dann nach wenigen Minuten in einen bis heute anhaltenden Schmerz ueber. Zusaetzlich glueht die Stelle nun wie ein Sonnenbrand, ist aber gluecklicherweise nicht dicker geworden und hat sich nicht verfaerbt, sodass ich bisher noch keinen Arzt damit bereichern will.
Mit einem anderen Tier hatten wir es heute Mittag zu tun. Angeblich wurde wieder mal eine Schlange gesichtet, welche sich in ein Rohr am Pool verkrochen haben soll.
Vom Aufruhr alamiert rauschte Carey, unsere Chefrezeptionistin herbei, um mal beherzt mit dem Rohr gegen einen Baum zu klopfen.
Nach ein paar Schlaegen gegen den Baum, kam etwas laengliches herausgepurzelt, was uns erstmal frech die Zunge rausstreckte.
Gluecklicherweise hatte es Beine (wenn auch kurze) unt entpuppte sich mit seiner blauen Zunge als harmloser Blue Tongue Lizzard, welcher sich anschliessend schimpfend und vermutlich mit ordentlichen Kopfschmerzen vom Acker machte.
„Fxxking tourists“ fluchend stapfte auch Carey wieder von dannen.
Nein Carey, wir heissen nicht alle Mogli und sind im Dschungelbuch aufgewachsen.
Ich glaube hier sind sogar Leute, die vorher Waschbeton fuer eine Pflanze gehalten haben. Zumindest benehmen sich einige so…. 🙂
So weit….
Es gruesst
vielleicht bald Spidermäään
Auf unserer Foto-Seite gibts neues Futter fuer eure Sehnerven.
Viel Spass
Ort: Zzimmer 206, 2. Stock, Mooloolaba Backpackes, Mooloolaba
Ortszeit: 14.08.2010, 2.00 Uhr
Wetter: 9 Grad, Sternenhimmel
Anwesende: Niemand
Freitag, der 13. war fast rum als ploetzlich der Geschirrspueler zum desinfizierten Handkantenschlag ansetzt und mir 5 Minuten vor Ende meiner heutigen Fregar Algo Uebungseinheit noch einen Cut im Linken Zeigefinger zusezt. Nach dem ich mich bereits vor einigen Tagen in den anderen Zeigefinger geschnitten habe, sind nun beide Finger gepflastert. Jacko waere stolz auf mich gewesen.
I love you all
Schroddi
Ort: Balkon, 2. Stock, Mooloolaba Backpackes, Mooloolaba
Ortszeit: 13.08.2010, 14.00 Uhr
Wetter: 19 Grad, sonnig
Anwesende: Keine S…, alle weg
Vor zwei Wochen hat etwa eine Autostunde von hier eines der groessten Musikfestivals Australiens stattgefunden. Von Donnerstag bis Sonntag haben etwa 35.000 Leute in Woodford das Splendor in the grass Festival gerockt.
Waehrend des Festivals waren bereits 6 meiner Mitbewohner zum Ausschank auf dem Festival arbeiten. Einer davon kam aufgrund eines Spinnenbisses, durch den er lt. Arzt fast seinen Fuss verloren haette (Was die Monster anrichten sieht man HIER), einen Tag frueher zurueck.
Nachdem wir bereits erfolgreich Hard cleaning im Bootcamp betrieben haben, war es fuer mich Zeit eine neue Herausforderung anzunehmen. So heuerte ich an, Mittwoch und Donnerstag das Festivalgelaende zu reinigen.
Am naechsten Morgen fiel ich gegen 6.00 Uhr aus dem Bett, um mir fuer die Arbeit noch ein Deutsches Brot (yeeeeahhhhh, hier gibt’s ne deutsche Baeckerei) zu schmieren.
Nachdem endlich die Motoren zum Laufen begracht wurden, rollten wir dann mit den verranzten Hostelkarren mit dem Ziel Woodford vom Hof. Es sollte direkt durch das Sunshinecoast Hinterland, vorbei an den Glasshouse Mountains Richtung Woodford Wasteland gehen.
Aufgrund eines noch nicht ganz zurechnungsfaehingen Beifahrers und der teilweise echt miserablen Beschilderung, wo wir mal wieder bei Australiens Schildern waeren, artete usere fuer 50 Minuten geplante Fahrt in eine rund 90 minuetige Odysee im Hinterland aus.
Nach der Irrfahrt durch malerische Landschaften auf Serpentinenpaessen, nach den sich jeder Motorradfahrer die Haende lecken wuerde, kamen wir rund 40 Minuten zu spaet auf dem riesigen Festivalgelaende an.
Kurze Zeit spaeter kam unser Boss (Diana, weiblich, mitte 40, Hippie Hut, riesige Sonnenbrille, kunterbunte Leggins und Gummistiefel) auf ihrem Motorrroller angeduest und eskortierte uns zu ihrem Buerocontainer.
Dort angekommen trugen wir uns fuer die laufende Schicht ein und fuellten die Kontatformulare aus. Anschliessend wurden wir mit den fuer Australien ueblichen Arbeitswesten, Greifern und Muelltueten ausgestattet und fuhren zu einem Teil des Campinggelaendes.
Waehrend der Fahrt bot sich uns ein Anblick von GAV (groesster anzunehmender Vermuellung) auf einem traumhaft schoenen Gelaende, das mit 1,3 km x 1,7 km etwa fast der Stadtflaeche Bad Sodens entspricht. Wir begannen also in gemuetlichem Tempo all den Muell einzusammeln und die dortigen Muelltonnen zu fuellen.
Den Ekel vor den Hinterlassenschaften der Camper hat man schnell verloren und es deutete sich an, dass die Arbeit nicht nur entspannt, sondern auch echt witzig werden wuerde.
Unsere Arbeitskollegen waren meist Backpacker und einige
Alternative, die aussahen als ob sie bereits seit Jahren nur noch auf Festivals leben, was in Grunde genommen auch richtig ist. Wie ich erfuhr reisten einige von ihnen wirklich von Festival zu Festival, um dort von den Hinterlassenschaften der Camper zu leben.
Bereits nach wenigen Minuten Arbeit waren die ersten verschlossenen Dosenbiere und versiegelten Tabakpaeckchen gefunden, woraufhin wir beschlossen die Funde erstmal mit einer Zigarettenpause und einem isotonischen Erfrischungsgetraenk zu feiern.
Auch waehrend der Arbeit wurde die Laune von Minute zu Minute besser.und die Funde immer
kurioser. Es ist unglaublich, was Festivalbesucher alles zurueck lassen.
Neben Kondomen in jeder Form (ausgerollt, zugeknotet, gefuellt oder gerissen) zahelten wohl der Vibro-Penisring, diverse Rauchinstrumente und jede Art von Drogen, ein voller Eierkarton (ich hatte bis dato noch nie jemand mit rohen Eiern beworfen) und ein Ganzkoerper-Schutzanzug mit Chuppa Chupps Logo zu unseren erheiternsten Funden.
Weiterhin entsorgte ich etwa 40 Brillen, 100 Flip Flops, diverse Unterwaesche, 20 Campingstuehle, 10 Zelte, hunderte Rollen Klopapier, Alkohol im wert von etlichen tausend Dollar, sowie tausende Getraenkedosen und Kippenstummel.
Aus den anfaenglich geplanten zwei Tagen wurden im Endeffekt Vier, was zum Einen wohl am unbaendigen Arbeitswille des gemeinen Backpackers und zum Anderen an unserer total planlosen Chefin lag.
Ueber die oertliche Verpflegung, welche aus einer Snackbude bestand, die kostenlos Sandwiches, Hot dogs und Burger an alle Arbeiter verteilte, konnte man sich absolut nicht beschweren. So gab es halt zum Fruehstueck einen saftigen Baconburger oder ein in Ketchup und Kaese ertraenktes, heisses Wuerstchen.
Neben einem etwas aufgefuellten Konto, einem Plastik-Patronenguertel, zwei neuen Campingstuehlen und 20 gefundenen Dollar bleiben mir die Erinnerungen an wohl einen der besten Jobs ever, sowie die nachfolgenden Erkenntnisse:
Es gruesst der Muellsammler aus Leidenschaft
Schroddi
Ort: Balkon, 2. Stock, Mooloolaba Backpackes, Mooloolaba
Ortszeit: 08.08.2010, 14.00 Uhr
Wetter: 23 Grad, sonnig
Anwesende: Meggy und ein Englaender, der ihr grad auf die Nerven geht
Nach einer wirklich schweisstreibend anstrengenden und arbeitreichen Zeit im tiefst winterlichen Australien hat sich Maggus in den wohl verdienten Erholungsurlaub verabschiedet.
Fuer uns war es die beste Gelegenheit ueberfluessigen Kram zurueck nach Deutschland zu schicken und in 2 Wochen heisst begehrte Importware zu bekommen.
So freuen wir uns nicht nur Maggus bald wieder zu sehen, sondern auch auf nen Appelstescher und nen Eierentkerneer
Maggus, halt die Ohren steif und
.R H H
…I E A
….D R R
……E D
Gruesse aus der Heimat
Meggy, Schroddi & der Rest des Hostelschliessungskomandos